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Food Security

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Partners & Sponsors

Fundación SODIS, Gobierno Autónomo Municipal San Pedro de Buena Vista, Instituto Sayarinapaj, Projektpartner-schaft im Rahmen eines Global Grants der Rotary Foundation (Rotary Clubs: München-Blutenburg, Cochabamba-Tunari, Mülheim-Ruhr, Saarbrücken-St. Johann, Straubing, Barcelona-Pedralbes, Rotary Distrikt 1842)

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Titel

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Titel

Improvement of nutritional status and decrease of nutrition-associated diseases

Detaillierte Projektbeschreibung aufklappen

Nisaba - digital project monitoring and management

In Micani, a remote part of the Bolivian high Andes, drought, soil erosion, heavy rain and hailstorms are already leading to crop failures and a precarious food situation. In the project, we work together with the communities and their families to design solutions forresilient food systems with sustainable farming methods, in order to improve the nutritional situation in the long term and in this diverse region despite the climate...

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Überschrift 4

Nisaba - digital project monitoring and management

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In Micani, a remote part of the Bolivian high Andes, drought, soil erosion, heavy rain and hailstorms are already leading to crop failures and a precarious food situation. In the project, we work together with the communities and their families to design solutions forresilient food systems with sustainable farming methods, in order to improve the nutritional situation in the long term and in this diverse region despite the climate...

Danke, dass du die andinen Gemeinden unterstützt ihre Ernährungssituation resilienter und besser zu gestalten!

Nägel für den Bau eines Gewächshauses

15

Unterstützung eines neuen Familiengartens

50

Schulungen zu nachhaltiger Landwirtschaft

25

GEMEINSAM WACHSEN!
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Help as much as you want!

Unterstütze den Bau von Gewächshäsuern im Projekt Ernährungssicherheit

Nisaba - digital project monitoring and management

In Micani, a remote part of the Bolivian high Andes, drought, soil erosion, heavy rain and hailstorms are already leading to crop failures and a precarious food situation. In the project, we work together with the communities and their families to design solutions forresilient food systems with sustainable farming methods, in order to improve the nutritional situation in the long term and in this diverse region despite the climate...

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Beschreibung der Projektkarte

35% der Kinder sind chronisch mangelernährt

Obst und Gemüse können so in der Trockenzeit kaum angebaut werden (s.o.). Hinzu kommen fehlende Konservierungs- und Lagerungsmöglichkeiten für Lebensmittel. Die Dorfbewohner:innen müssen sich über Monate hinweg fast ausschließlich von Mais und Kartoffeln ernähren. Dies führt zu einer prekären Ernährungssituation. Wie eine Studie des Ministeriums für Entwicklung in Bolivien (Fondo nacional de desarrollo integral, Ministerio de Desarrollo Rural y Tierras) im Juni 2018 belegt, sind aufgrund der einseitigen Ernährung alarmierende 35% aller Kinder im ländlichen Raum chronisch, schwer mangelernährt. Doch fehlt es ihnen nicht an Kalorien, sondern an Proteinen und Nährstoffen, die für eine ausgewogene Ernährung wichtig sind. Mangelernährung wiederum birgt große Risiken für weitere gesundheitliche Folgen und gefährdet die Entwicklung der Kinder: der Grundstein eines Teufelskreises. Es liegt keine spezifische Zahl für Micani vor, jedoch lässt sich vermuten, dass in Micani weitaus mehr Kinder mangelernährt sind, da es sich um einen der ärmsten Distrikte des Landes handelt.

Micani durch fehlende Infrastruktur besonders betroffen

Bedrohlich sind klimatische Veränderungen besonders für die Bolivianer:innen in den ländlichen Regionen, die trotz Landflucht noch ein Drittel der Bevölkerung ausmachen. Sie leben häufig in kleinen indigenen Gemeindeverbänden aus 20 bis 40 Familien.
Die meisten Gemeinden des Distrikts Micani haben keinen Zugang zu Strom und fließend Wasser. Die Wege zu den Wasserquellen sind lang und erschwerlich. Es gibt nur selten oder nur eingeschränkt die Möglichkeit, Wasser zu speichern.

Zudem beobachten wir, dass Kenntnisse über Anpassungsmöglichkeiten in der Landwirtschaft an den Klimawandel und allgemein Wissen über ausgewogene Ernährung kaum vorhanden sind, sodass Potenziale ungenutzt bleiben.

Der Klimawandel als Herausforderung für die Landwirtschaft, speziell im globalen Süden

Dürren, Starkregen und Hagelstürme – die Klimakrise stellt die Landwirtschaft vor bisher nie dagewesene Herausforderungen mit verheerenden Folgen für die Ernährungssicherheit weltweit. Während diese in Deutschland meist durch Wohlstand, Infrastruktur und globale Vernetzung abgefangen werden können, sind sie im globalen Süden umso deutlicher spürbar, denn ein großer Teil der Bevölkerung ist alternativlos auf die lokale Landwirtschaft angewiesen.



In Bolivien sind viele Familien in der Landwirtschaft tätig, darunter viele Kleinbauern, die Subsistenzwirtschaft betreiben. Ihr Leben ist direkt von den Ernten und somit vom Klima abhängig. Die Regenzeit ist heute im Schnitt 3 Wochen kürzer, Beginn sowie Ende sind zunehmend unregelmäßiger und Bauern können landwirtschaftliche Aktivitäten seltener vorausplanen. Außerhalb der Regenzeit fällt kaum Niederschlag. Für diese Bauern bedeutet das nicht bloß monetäre Einbußen, sondern Notstand.

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